Der Roman erzählt das Leben von fünf Jugendlichen in der DDR – eine Gratwanderung zwischen selbst erschaffenen Traumwelten, magischen Festen, Punkbewegung und dem grauen Alltag aus Mangelwirtschaft, Verfall und Überwachung. Gelesen wird direkt in der Ausstellung, die einem DDR-Campingplatz nachempfunden ist – jenem Ort, an dem auch die Figuren des Romans zwischen Freiheit und Kontrolle ihren Sommer verbringen.